Einladung zum Brätliplausch 2019

Frauenstreiktag 14.06.2019

Nachruf Andreas "Res" Blaser

Velobörse 2019 - besucht uns am 11.05.2019 ab 08:30 Uhr beim Schulhaus obere Au

Herzlichen Dank "Frau Dubach", es war ein interessanter Themenabend

SP Brätliplausch 2018

Auch in diesem Sommer konnten wir den Familienanlass beim Brätliplatz am Zulgspitz durchführen. Bei wundeschönem Wetter wurde zufrieden über dieses und jenes geplaudert und viel gelacht. Gemeinsam genossen wir das herrliche Salat- und Beilagenbuffet und kosteten die Grilladen, welche frisch vom Grill  kamen. Das wir tatsächlich ein Grillfeuer machen konnten, war nach dem sehr trockenen Sommer nicht selbstverständlich.  Dank dem Regen einige Tage zuvor, wurde das Feuerverbot aber 2 Tage vor unserem Anlass aufgehoben und so stand unserem Grillschmaus nichts mehr im Wege.  Nach einem kühlenden Fussbad in der Zulg, einem erfrischenden Sprung in die Aare und nach diversen mehr oder weniger schweisstreibenden Spielen für Gross und Klein,  blieb noch genügend Zeit für Kaffe und Kuchen und einen gemütlichen Ausklang. 

Allen Beteiligten an dieser Stelle ein grosses MERCI für die Beigaben zum Buffet. Wir freuen uns schon aufs nächste mal. Äs het gfägt!

Argumente/Positionen zur Urnenabstimmung vom 23. September 2018 Erschliessung Heimberg Süd

Folgende Argumente hat die SP Heimberg zuhanden der Abstimmungsbroschüre bekannt gegeben: 

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Pro

Kontra

·      Entlastung Blümlisalpstrasse und Jägerweg vom Gewerbeverkehr

 

·      Fruchtfolgeflächen sollen erhalten bleiben

·      Naherholungsgebiet soll erhalten bleiben

·      Die rund 7 Millionen statt für eine Strasse in Jugend und Vereine investieren

·      Landreserven für die Zukunft nicht schon heute verbauen

·      Genügend Gewerbeflächen in der Region, auch in Heimberg, vorhanden 

·      Kein Nachweis betreffend Bedarf an Gewerbefläche vorhanden

·      Kosten stehen in keinem Verhältnis zum eigentlichen Nutzen 

·      Grosse Investition für lediglich ein Quartier der Gemeinde 

 

Besuchen Sie unsere 25. Velobörse am 28. April 2018

Regierungs- und Grossratswahlen 25. März 2018

Ihre Stimme zählt und wir freuen uns, wenn Sie uns unterstützen.

Wir setzen uns ein für nachhaltige Entwicklung und den Erhalt des sozialen Friedens

Für Zukunft statt Abbau. 

Einsprache SP Heimberg zu Überbauungsordnung „Erschliessung Heimberg Süd“

Sehr geehrte Damen und Herren

Legitimation: Die SP Heimberg setzt sich seit je her für den Schutz der natürlichen Lebensräume für Mensch und Tier, für eine haushälterische Nutzung des Bodens und für ein nachhaltiges Wachstum ein. Die SP Heimberg hat sich in den letzten Jahren an Vernehmlassungen zum Thema Bypass und Süderschliessung eingebracht. Da eine Überbauungsordnung von öffentlichem Interesse ist, sehen wir uns als politische Partei einspracheberechtigt.

Einsprache: Gegen folgende Punkte der Überbauungsordnung „Erschliessung Heimberg Süd“ erheben wir daher fristgerecht Einsprache:

GEPLANTES WOHNBAUVORHABEN „TÖPFERWEG“

Ausgangslage: Gemäss Ziffer 3.6 des Erläuterungsberichtes, soll für das Neubaugebiet auf der Parzelle Nr. 846 je eine Einstellhallen Ein-/Ausfahrt am Jägerweg und an der neuen Erschliessungsstrasse realisiert werden.

Einsprache: Im Sinne einer Gleichbehandlung soll keine Wahlmöglichkeit gegeben werden. Entweder sind die Wohnbauten auf den Jägerweg oder an die neue Erschliessungsstrasse zu erschliessen.

Begründung: Die neuen Bewohner wären die einzigen Anwohner, welche in der Oberen Au die Wahlmöglichkeit hätten, sowohl in Richtung Heimberg Dorfzentrum wie auch auf der Süderschliessung Richtung Thun weg- und zuzufahren.

AUFHEBUNG BAHNÜBERGANG TÖPFERWEG

Ausgangslage: Betreffend dem Bahnübergang am Töpferweg sind im Technischen Bericht und im Erläuterungsbericht widersprüchliche Formulierungen zu finden. Einerseits wird im Erläuterungsbericht unter Ziffer 3.7 aufgeführt, dass der Bahnübergang gemäss RGSK geschlossen werden müsse. Dies wird im Technischen Bericht unter Ziffer 4.2.1 mit der Aussage, das der Bahnübergang komplett zurück gebaut werde, bestätigt. Andererseits kann unter Ziffer 3.8.2 des Erläuterungsberichtes entnommen werden, „dass eine allfällige Querungsmöglichkeit für den Langsamverkehr zu gegebener Zeit mit dem zuständigen Bahnunternehmen (BLS) geprüft werde“.

Einsprache: Die Gemeinde hat alles daran zu setzen, dass der Bahnübergang Töpferweg für den Langsamverkehr offen bleibt.

Begründung: Einerseits werden damit unnötige Kosten gespart (Schliessung und wieder Inbetriebnahme einer Querungsmöglichkeit) und andererseits wird die Erschliessung für Fussgänger zum Öffentlichen Verkehr (Bus Alte Bernstrasse) nicht verschlechtert und die Verbindung zum Naherholungsgebiet Ortbühl Steffisburg bleibt bestehen. Gemäss RGSK gilt die Schliessung nur für den MIV (Motorisierter Individualverkehr). Diesem Umstand ist Rechnung zu tragen. Sprich, für die Gemeinde besteht überhaupt kein Handlungsbedarf, den Bahnübergang ganz zu schliessen und erst eventuell später eine Wiedereröffnung für den Langsamverkehr zu prüfen.

SICHERHEIT SCHUL- UND VELOVERKEHR

Ausgangslage: Wir beziehen uns auf Ziffer 7.3 des Erläuterungsberichts wonach der Schul- und Veloverkehr nicht auf der Südstrasse vorgesehen ist.

Einsprache: Sofern der Schul- und Veloverkehr nicht über die Südstrasse führen soll, sind zu Gunsten der Sicherheit unserer jüngsten Gemeindebürger zwingend flankierende Massnahmen zu realisieren, wie genügende Beleuchtung und Befestigung (Wintersicherheit).

Begründung: Es ist nicht ersichtlich welcher Weg der Langsamverkehr und vor allem die Schulkinder benützen sollen. Auch die „vorgesehene Linienführung und die geplanten Massnahmen“ die der Sicherheit dienen sollen, sind für uns in den Unterlagen nicht ersichtlich.

SCHUTZWÄNDE

Ausgangslage: Gemäss Ziffer 3.4.6 des Erläuterungsberichts wird aufgeführt, dass im Einvernehmen mit den betroffenen Grundeigentümern allenfalls Sichtschutzwände erstellt werden sollen, die auch dem Lärmschutz dienen.

Einsprache: Das „allenfalls“ ist aus dem obenstehendenText zu streichen: Die Gemeinde Heimberg soll Hand bieten zur Realisierung von Sicht- und Lärmschutzwänden, sofern dies die betroffenen Grundeigentümer wünschen.

Begründung: Einige Grundeigentümer sind durch die neue Strasse stark betroffen. Wir sind sehr gespannt, wie sich der Gemeinderat zu unserer Legitimation und zu den einzelnen aufgeführten Punkten stellt. Es ist uns ein Anliegen – und so verstehen wir auch unsere Arbeit – gerade bei einer so weitreichenden UeO Eingaben machen zu dürfen. Als Ortspartei haben wir auch unsere Parteimitglieder zu vertreten, welche sich an der letzten Parteiversammlung ganz klar zum Projekt geäussert und den Auftrag zur Einsprache erteilt haben.

Wir bedauern sehr, dass viele Punkte zur Zeit offen resp. unbeantwortet bleiben und zum Teil mit dem Hinweis auf spätere Verfahren gar nicht zur Diskussion stehen, wie z.Bsp.:

• Bleibt der Zubringer für Bewohner Birkenweg und untere Zulgstrasse in Richtung Blümlisalpstrasse offen?

• Realisierung Steg entlang Bahnlinie für Langsamverkehr?

• Tempolimiten auf der Süderschliessung, Sicherheit von Menschen, welche aus den Quartieren auf diese mit Lastwagen befahrene Strasse einbiegen sollen.

• Einseitiges Trottoir, Anzeichnen von Fussgängerstreifen, Signalisationen.

• Die Schliessung der Bahnübergänge schneidet Quartiere ab von einem Zugang zum ÖV.

Die Begründung, dass die Bahnübergänge aus Sicherheitsgründen geschlossen werden sollen, kann nicht nachvollzogen werden, mit entsprechenden Markierung und Änderung der Vortrittsregelung könnte eine Optimierung für den Radweg stattfinden.

Wir danken Ihnen für Ihre Kenntnisnahme und bitten Sie zugunsten der Heimberger Bevölkerung und vor allem den direkt Betroffenen unseren Argumenten zu folgen.

Rückblick Brätliplausch 2017

Bei sonnigem aber nicht zu heissem Wetter, konnte der Familienanlass beim Brätliplatz an der Zulgspitze durchgeführt werden. 31 Personen nahmen daran teil und verbrachten einen gemütlichen und lustigen Nachmittag zusammen. Während die Kinder auf dem Weg waren ihren Schatz zu suchen, konnten die Erwachsenen den Kaffee und verschiedene Desserts geniessen. Nach erfolgreicher Suche konnten es sich auch die Kinder bei einem kühlen Getränk, Gummibärli und Marshmallow gut gehen lassen. Das gesponserte Glacé für alle die eines wollten sei hier nochmals herzlichst verdankt. Besonders erfreulich war, dass auch einige Nichtmitglieder mit von der Partie waren.

Rückblick und Impressionen zum Anlass "Reform der Altersvorsorge 2020" mit Bundesrat Alain Berset

       

Nach 2 ½ Monaten intensiver Vorbereitungszeit, war es am Freitag 1. September 2017 endlich soweit. Herr Bundesrat Alain Berset referierte vor rund 180 Personen in der Aula in Steffisburg über die Reform der Altersvorsorge. In einfachen und verständlichen Worten erklärte er um was es in der Vorlage geht und stand danach für Publikumsfragen offen und beantwortete diese. Bei der anschliessenden Podiumsdiskussion an dem Regina Fuhrer-Wyss und Marcel Schenk als Pro Kandidaten und Carlos Reinhard und Carlo Schlatter als Contra Kandidaten teilnahmen kamen auch noch die Gegner der Vorlage zu Wort. Beim Abstimmungsbarometer welches der Moderator Stefan Geissbühler am Schluss durchführte, waren die Befürworter der Vorlage aber deutlich in Mehrzahl.

 

Bericht SP Heimberg Parteiversammlung April 2017

 

 JA zur Überbauungsordnung untere Bernstrasse Heimberg

       und herzlich Willkommen zur 24. Heimberger Velobörse

 

An ihrer Parteiversammlung beschlossen die Mitglieder der SP Heimberg die Parolen für die Abstimmungen vom 21. Mai 2017 wie folgt:

JA zur Überbauungsordnung untere Bernstrasse Heimberg, weil das Projekt mit gemischter Gewerbe- und Wohnzone überzeugt, Vielfalt für Heimberg bietet und die SP insbesondere hofft, dass in dieser Überbauung ein medizinisches Zentrum realisiert werden kann um dem drohenden Ärztemangel entgegenzuwirken. Allenfalls könnte sogar wieder eine Apotheke in Heimberg realisiert werden.

Weiter empfiehlt die SP Heimberg ein

JA zum eidgenössischen Energiegesetz Energiestrategie 2050, weil wir nicht zuletzt unseren Nachkommen zuliebe die Energieeffizienz steigern, den Verbrauch senken und auf Atomkraft verzichten müssen.

JA zur Asylsozialhilfe, damit minderjährige Asylsuchende, welche wohl grösstenteils in der Schweiz bleiben werden, gute Chancen haben sich zu entwickeln und zu integrieren.

NEIN zur Verkehrssanierung Aarwangen-Langenthal, weil die Verkehrsprobleme nicht gelöst, sondern lediglich sehr teuer für Steuerzahlende und Umwelt verlagert werden.

 

Am Samstag, 6. Mai 2017, findet auf dem Schulhausplatz der Primarschule Obere Au in Heimberg zwischen 08.30 und 11.30 Uhr die 24. Velobörse der SP Heimberg statt. Alle, die ein Fahrrad, einen Anhänger o.ä. suchen oder zu verkaufen haben, sind herzlich eingeladen vorbeizuschauen.

Hauptversammlung SP Heimberg

An ihrer Hauptversammlung stimmte die SP Heimberg den statutarischen Geschäften zu und sagte JA zur Überbauungsordnung und Zonenplanänderung Untere Bernstrasse. Die SP hat mit zwei gewählten Gemeinderatsmitglieder ihr Wahlziel erreicht. Die SP-Mitglieder, die Gemeinderäte und Kommissionsmitglieder sind motiviert, sich weiterhin mit viel Herzblut und Sachverstand für die Gemeinde Heimberg einzusetzen. Die Partei wird neu von Andrea Hari und Andrea Erni Hänni im Co-Präsidium geführt.

Gowry Truffer, Präsidentin der SP Heimberg, führte speditiv durch die statutarischen Traktanden der Hauptversammlung. Rechnung, Budget und Jahresprogramm wurden genehmigt. 

Unbestritten war das JA zur Überbauungsordnung und Zonenplanänderung Untere Bernstrasse. Die SP bevorzugt an dieser zentralen Lage den gemischten Ausbau mit Gewerbe- und Wohneinheiten anstelle der bereits geplanten und genehmigten C&C-Halle. Insbesondere erhofft sich die SP, dass in der neuen Überbauung das von ihr seit langem geforderte Ärzte- oder Gesundheitzentrums entsteht, damit die medizinische Versorgung in der Gemeinde Heimberg auch in Zukunft gewährleistet ist.

Neue Co-Präsidentinnen

Nach vierjährigem Engagement gab Gowry Truffer das Präsidentinnenamt ab. Neu wurden Andrea Hari und Andrea Erni Hänni als Co-Präsidentinnen gewählt. Die Frauen haben es sich zum Ziel gesetzt, weitere motivierte Mitglieder und Sympathisantinnen und Sympathisanten für die SP zu gewinnen, damit die sozialen, familienfreundlichen und dem nachhaltigen Umgang mit unserer Umwelt und Ressourcen verpflichteten Stimmen weiterhin Gewicht haben.

Wahlanalyse

Dank der Listenverbindung und der gegenseitigen Unterstützung konnte rot-grün zwei Gemeinderäte behalten. Ohne Listenverbindung wäre der zweite SP-Sitz wegen 4 fehlenden Stimmen an die FDP gegangen. Die SP dankt allen Wählerinnen und Wählern für ihre Unterstützung.

100 Jahre SP Heimberg

Mit Stolz schauten die SP Mitglieder nochmals auf das Jubiläumsjahr zurück. Die Geburtstagsfeier am 12. November 2016 war würdig, der Rückblick auf die letzten 100 Jahre beeindruckend, die Atmosphäre fröhlich und familiär. Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden.

24. SP-Velobörse vom 06. Mai 2017

100 Jahre SP Heimberg

Parteimitglieder, Sympathisanten und geladene Gäste trafen sich auf Einladung des OK  Monika Häuptli, Ursula Ackermann und Margrith Wenger im Burgerhaus Heimberg, um im Rahmen einer kleinen, würdigen und familiären Feier den 100. Geburtstag der SP Heimberg zu feiern.Anhand von alten Protokollen gelang es Margrith Wenger und Urs Ackermann, in einem Rückblick die bewegte Geschichte der SP Heimberg wieder aufleben zu lassen. 

Vor 100 Jahren, am Sonntag, 12. November 1916 um 14.00 Uhr trafen sich 33 Heimberger im Restaurant Rössli und gründeten die Sozialdemokratische Partei Heimberg. Bereits an ihrer ersten Parteiversammlung wurde entschieden, dem Gemeinderat das Begehren zu stellen, die Gemeindeversammlungen seien nicht mehr an einem Nachmittag, sondern entweder am Sonntag oder an einem Abend durchzuführen, damit auch die Arbeiter daran teilnehmen können. Auch beschlossen wurde, bei der Fahrplan – Konferenz der Emmental-Bugdorf-Thun Bahn eine Eingabe zu machen für eine sofortige Früherlegung des Arbeiterzuges. Es war eine bewegte und schwierige Zeit in diesen Gründungsjahren und es verwundert nicht, dass in den Protokollen die Begriffe Krise und Kampf immer wieder erwähnt werden. Auch die damaligen Kommissionen wie Ortshilfekommission, Armenkommission, Notstandkommission und Holz- und Kohlekommission weisen darauf hin. Seit 1818 hatte Heimberg einen 9-er Gemeinderat, 4 Burger und 5 Almoser. 1918 wurden in Heimberg erstmals Proporzwahlen durchgeführt und die SP gewann auf Anhieb 3 Sitze im 9-köpfigen Gemeinderat. 1936 erlangte die SP mit Karl Bischoff als neu gewählter Gemeindepräsident die „rote“ Mehrheit im Gemeinderat. Dieser Erfolg liess den Parteipräsidenten jubeln: Die Partei sei geprägt von einem freudigen und entschlossenen Geist! Während der Kriegszeit wurde die politische Arbeit aufs Nötigste reduziert, der Regierungsrat hatte verfügt, dass während der Aktivdienst Zeit alle Kommissionen mit 3 Mitgliedern als beschlussfähig zu betrachten sind. 1960 verliert die SP nach 24 Jahren ihre „rote“ Mehrheit und ist neu noch mit 3 Sitzen im Rat vertreten. 1968 stimmte die Gemeindeversammlung einem Antrag der SP zu, in Angelegenheiten der Gemeinde das Frauenstimmrecht einzuführen. In den 70-er Jahre waren verschiedene Krisen zu verzeichnen. Die Währungskrise und als Folge davon die Wirtschaftskrise, die Ölkrise, welche die Teuerung auf 12% anschwellen liess, die Sorgen um die Arbeitsplätze während der Rezession, Betriebsschliessungen und Entlassungen gehörten zur Tagesordnung, es war ganz besonders für die Arbeiter erneut eine sehr schwierige Zeit. 

1972 wurde in Heimberg eine SP-Frauengruppe gegründet und 1984 schafft erstmals eine SP Frau die Wahl in den Gemeinderat, Margrith Wenger wird dann 1988 als Gemeindepräsidentin gewählt und präsidiert den Rat bis Ende 2000, dabei von 1992 -1996 mit einer rot-grünen Mehrheit. Engagiert hat sich die SP in den letzten 25Jahren z.B. für Tempo 30 in den Quartieren, einen behindertengerechten Lift am Bahnhof, eine Fachstelle für Schulsozialarbeit, die Abgabe von Bauland im Baurecht, eine Tagesschule, den Erhalt von Grün- und Freiflächen, und die Einführung einer Velobörse. Die SP hat immer wieder bewiesen, dass sie den Fokus auf wichtige Themen in der Gemeinde legt und sich auch nicht durch äussere Widerstände davon abhalten lässt, Lösungen zum Wohle der gesamten Bevölkerung zu finden, Beispiele sind Massnahmen zur Entschärfung der problematischen Verkehrssituation sowie die Sicherheit im öffentlichen Raum, der Ortsbus und die hindernisfreie, benutzerfreundliche Aula. 

Im Grossen Rat vertreten war Heimberg während den 100 Jahren durch vier SP Mitglieder:

- Hermann Hulliger war 1938/39 Grossratspräsident und trat 1942 zurück

- Karl Bischoff       1946 bis 1966

- Margrith Wenger 1994 bis 2006

- Andreas Blaser   1998 bis 2014

Mit herzlichen Worten dankte Margrith Wenger im Rahmen von Ehrungen dem ältesten anwesenden SP Mitglied Fritz Mäder für seine Treue zur SP, Ursula Noger als ältestes Mitglied der Frauen und Initiantin der Gründung der SP Frauengruppe, und Fabian Beutler dem jüngsten SP Mitglied mit seinem grossem Tatendrang. Mit einer Schweigeminute wurde an die vielen verstorbenen SP Mitglieder gedacht, die sich für die SP mit viel Herzblut engagiert haben. 

Die freundlichen Grussbotschaften von Jörg Weidmann, Co-Präsidenten SP Thun, Ernst Altweg Präsident und Thomas Neuhaus Sekretär, SP Uetendorf, sowie der Vizegemeindepräsidentin von Steffisburg Ursulina Huder, für die SP Steffisburg, wurden herzlich verdankt.

 

Mit einer Rose dankten Urs Ackermann und die OK Frauen allen SP Mitgliedern und Sympathisanten, die sich in den vergangenen Jahren immer wieder neu aktiv und engagiert für die Partei eingesetzt und damit unterstütz haben. HÄRELUEGE – HANDLE – U HARTNÄCKIG BLIBE wolle man in der SP Heimberg auch in Zukunft, miteinander!


Als kulturelle Überraschung umrahmte die Chansonnière Vanja Arzner die Jubiläumsfeier und passend auf die vergangenen 100 Jahre SP Heimberg war ihr erstes Chanson: Non rien de  rien, non je ne regrette rien……

Bei einem Apéro und Dessertbuffet genoss man noch das gemütlichem Zusammensein und den regen Gedankenaustausch.

Herzlichen Dank

Wir bedanken uns herzlich bei allen, welche uns mit ihrer Stimme unterstützt haben.

"Mir luege wiiterhin häre - mir chöi jetzt ds zwöit handle - und mir wärde hartnäckig bliibe"

HÄRELUEGE

Start in den Wahlkampf mit dem Glacévelo durch's Dorf

SP Heimberg mit seinen Nominierten am Dornhaldemärit

Wir gratulieren den folgenden Gewinnern:

1. Rang: Dubi Franz

2. Rang: Schättin Gebhard

3. Rang: Hari Bruno

 

Wettbewerbslösungen:

1. Browser

2. Datei

3. Laufwerk

4. Online

5. Motherboard

6. Outlook / Windows

7. Plug-In / Plug-Out

8. Register / Registry

9. Rohling

10. Router

11. Speicher / Massenspeicher

SP Heimberg nominiert ihre Gemeinderats-Kandidierenden und will den zweiten Sitz zurückerobern

Nomination und Ziel – zwei Sitze im Gemeinderat!

An ihrer Mitgliederversammlung nominierte die SP Heimberg Andrea Erni Hänni (bisher), Urs Ackermann, Gowry Truffer, Peter Berger und Tina Rigonesi als Kandidierende für die diesjährigen Gemeinderatswahlen.Die SP ist erfreut, dass sie den Heimbergerinnen und Heimbergern erfahrene und kompetente Personen zur Wahl vorschlagen kann und ist zuversichtlich, den vor acht Jahren verlorenen zweiten Sitz im Gemeinderat wieder zurückerobern zu können.

 

Abwasserreglement

Die SP Heimberg verabschiedete zudem die Vernehmlassungsantwort zum neuen Abwasserentsorgungsreglement und zu den Abwassertarifen. Die SP ist mit der Vorlage einverstanden, folgt der Gesetzgeber doch richtigerweise dem System der bereits revidierten Wasser- und Abfallreglemente und entsprechenden Tarifbestimmungen. Sie hält aber auch besorgt fest, dass die Anpassungen angesichts der Tatsache, dass über Jahre keine Anpassungen erfolgten, sehr hoch ausfallen und fordert die Gemeinde auf, zukünftig nötige Anpassungen - allenfalls auch wieder gegen unten – unbedingt rechtzeitig zu veranlassen.

 

Dank an alle, die sich engagieren

Im Namen der SP engagieren sich viele Heimbergerinnen und Heimberger im Gemeinderat, in Kommissionen, Arbeitsgruppen und Ausschüssen. Ihnen sei herzlich gedankt für den grossen Einsatz.

Nähtag "mini Decki" zum Zweiten, unterstützt durch die SP Heimberg

Erneut konnten 65 Decken aus Heimberg dem Projekt „mini Decki“ übergeben werden.

 

Am 5. März 2016 wurde bereits der 2. „mini Decki“ Nähtag in Heimberg durchgeführt. Wiederum  kamen 15 Frauen um uns Organisatorinnen zu unterstützen. Von 9-16 Uhr wurde im Handarbeitszimmer der oberen Au wieder fleissig genäht, gesteckt und geschnitten. Mit viel Liebe und Kreativität entstanden 44 einzigartige Decken.

Ein grosses Dankeschön an dieser Stelle an die tatkräftigen Helferinnen. Auch Gipsbein und Krücken hielten diese Damen nicht davon ab mitzuhelfen.

Ein herzliches Danke, geht auch an meine beiden Mitorganisatorinnen Romy Hänni und Gowry Truffer. Merci für eure tolle Unterstützung, ihr seid mir eine grosse Stütze.

Sehr gefreut haben mich auch die zahlreichen fertigen Decken, welche von Frauen zuhause genäht wurden und mir im Verlauf des Winters übergeben wurden.

Jede einzelne ist ein Unikat und wunderschön.

Mitte März brachte ich 65 Decken nach Heiligenschwendi ins „mini Decki“ Zwischenlager fürs Berner Oberland. Dort werden sie nun sortiert und verpackt und danach den kantonalen Flüchtlingszentren übergeben, um dort viele Kinderherzen zu erfreuen.

 

Nach wie vor nimmt Andrea Hari sehr gerne Stoffspenden und auch fertige Decken entgegen. Ebenfalls steht sie für Fragen gerne zur Verfügung.

Hauptversammlung Februar 2016

An ihrer Hauptversammlung stimmte die SP Heimberg den statutarischen Geschäften zu und sagte JA zum Projekt Sanierung und Umbau der Aula Heimberg. Jennifer Reinhardt wurde neu als Co-Präsidentin gewählt. Die SP Heimberg feiert dieses Jahr ihr 100-jähriges Bestehen und will in der nächsten Legislatur zwei Gemeinderatsmitglieder stellen.

 

Gowry Truffer, Präsidentin der SP Heimberg, führte speditiv durch die statutarischen Traktanden der Hauptversammlung. Rechnung, Budget und Jahresprogramm wurden genehmigt. Unbestritten war das JA zur Sanierung und Erweiterung der Aula Heimberg. Seit Jahren hat sich die SP immer wieder für eine benutzer- und personalfreundliche, sowie alters- und behindertengerechte Aula eingesetzt. Mit Umsetzung des Projekts Sanierung und Umbau erhält Heimberg ein längerfristig sinnvolles und zweckdienliches Raumangebot.  

 

Neue Co-Präsidentin

Die 25-Jährige Einwohnerin von Heimberg, Jennifer Reinhardt, wurde einstimmig als neue Co-Präsidentin der jetzigen Präsidentin Gowry Truffer gewählt. Sie übernimmt ab sofort jegliche Sekretariatsarbeiten und die Kommunikationsverantwortung.

 

Gemeinderatswahlen

Die SP Heimberg will weiterhin Verantwortung übernehmen und sich für Heimberg engagieren. Für die nächste Legislatur strebt sie deshalb zwei Gemeinderatssitze an.   

 

Erfolgreicher Busversuch

Die SP Heimberg hat als einzige Partei für den Busversuch geworben. Die Freude ist gross, dass der Bus einem grossen Bedürfnis der Heimbergerinnen und Heimberger entspricht und aus der Gemeinde nicht mehr wegzudenken ist.

 

03.03.2016/JR/AEH

Nähtag "mini Decki"

Die SP Heimberg hat den durch ihr Vorstandsmitglied Andrea Hari, organisierte Nähtag "mini Decki" aktiv unterstützt.

Es freut uns, dass so viele Näherinnen und Helferinnen an diesem Nähtag mithalfen. So konnte am 18. November 2015, 45 Decken in den Aargau zu Simone Maurer, Projektinitiantin, gebracht werden.

 

Der grosse Erfolg hat Andrea Hari motiviert, einen weiteren Nähtag zu organisieren. Dieser wird am Samstag 05. März 2016, wieder im Primarschulhaus obere Au durchgeführt.

 

Weitere Infos unter:

Andrea Hari

Alpenstrasse 1

3627 Heimberg

Tel: 033 438 14 55

Email: andrea.hari@gmx.ch

Stellungnahme der SP an der Gemeindeversammlung vom Dezember 2015

Die SP nimmt mit grossem Unverständnis zur Kenntnis, dass der Gemeinderat ihre Petition betreffend Bildung eines Energiefonds über ein Vierteljahr zu spät und mehr als spärlich beantwortet hat. Die SP schlug konkret vor, einen Energiefonds analog des Energiefonds der Gemeinde Uetendorf zu prüfen, nachdem die Bildung eines gemeinsamen Energiefonds der Gemeinden Steffisburg, Thun, Uetendorf und Heimberg nicht zustande kam. Statt diesen Vorschlag zu prüfen, lehnt der Gemeinderat die Petition mit fadenscheinigen Argumenten ab. Er begründet die Ablehnung damit, dass die Projekte zu unterschiedlich seien, dass nicht klar sei, welche unterstützt werden sollten, dass die Wirtschaft nicht direkt subventioniert werden sollte und so weiter. Werter Gemeinderat. Die Gemeinde Uetendorf verfügt seit Jahren über entsprechende Reglemente und hätte bestens Auskunft geben können, wie sie den Energiefonds erfolgreich verwalten. Schade, dass sie sich nicht wirklich mit unserem Anliegen befasst haben.

 

Mit Bedauern nimmt die SP Heimberg zudem die Pressemitteilung vom 10. November zur Kenntnis, in der der Gemeinderat informiert, dass auf das Bilden einer gemeindeeigenen, subventionierten Kindertagesstätte verzichtet wird. Dies obwohl gemäss Mitteilung im Dorfboten der Bedarf an Kitaplätzen nachgewiesen ist.

 

Es ist uns unverständlich, dass Heimberg als Gemeinde, die laut Leitbild ein attraktiver, familienfreundlicher Wohnort sein will, mit einer Infrastruktur, die auf den täglichen Bedarf aller eingerichtet ist und als ausdrückliches Legislaturziel formuliert hat, dass die Angebote der familienergänzenden Betreuung optimiert werden, auf eine Kindertagesstätte auf Gemeindegebiet verzichtet.

 

Praktisch alle Berner Gemeinden mit einer Bevölkerungszahl zwischen 4000 und 7000 Einwohnern haben ein entsprechendes Angebot haben. Heimberg mit knapp 6700 Einwohnern gehört nun mit Gemeinden wie Lützelflüh, Sumiswald oder Boll zu den absoluten Ausnahmen, die kein Betreuungsangebot für Kinder unter 4 Jahren anbieten.

 

Zum heutigen Zeitpunkt zahlt die Gemeinde ja bereits einkommensabhängige Plätze – dies aber an die umliegenden Gemeinden. Damit verpasst die Gemeinde, das Angebot mitbestimmen zu können und gesellschaftlich Verantwortung zu übernehmen. Dass der Gemeinderat eine private Kita befürwortet, heisst, dass er unterstützt, dass sich in Heimberg nur vermögende Familien einen Kitaplatz leisten können. Bedenklich.

 

Wir bitten deshalb den Gemeinderat im Interesse aller betroffenen Familien, diesen Entscheid zu überdenken und der Gründung einer Kita mit einkommensabhängigen Tarifen in die Wege zu leiten.

 

Eingereichter Text zur Mitwirkung der SP Heimberg zur Überbauungsordnung "Erschliessung Heimberg Süd"

Sehr geehrter Herr Gemeindepräsident,

Sehr geehrte Gemeinderätinnen und Gemeinderäte

Sehr geehrte Damen und Herren

Gerne nehmen wir die Gelegenheit wahr, an der öffentlichen Mitwirkung zur Überbauungsordnung‚ "Erschliessung Heimberg Süd" teilzunehmen.

Nachdem die Heimberger Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am 28. September 2014 dem Anschluss an den Autobahnzubringer Glättimüli zustimmten, erscheint es uns grundsätzlich sinnvoll, den Raum für eine Anschlussstrasse von Heimberg an diesen Kreisel mittels einer Überbauungsordnung sicherzustellen. Wir erachten es jedoch nicht als nötig, dass gleichzeitig im Planerlassverfahren die Baubewilligung für den Strassenausbau erteilt wird. Unseres Erachtens soll erst in Zukunft entschieden werden, ob die Strasse wirklich benötigt wird.

 

Begründungen:

1. Erhalt von Naherholungsgebiet und Landwirtschaftsland

Die SP Heimberg setzt sich seit vielen Jahren für den Erhalt von Naherholungsgebieten und Landwirtschaftsland ein. Sollte die Erschliessungsstrasse Süd realisiert werden, würde sich die Lebens- und Wohnqualität eines grossen Teils der Heimbergerinnen und Heimberger verschlechtern. Das Gebiet wird von vielen, nicht nur in der Oberen Au wohnhaften, Personen rege für die Naherholung genutzt. Das wertvolle Kulturland wird landwirtschaftlich genutzt. Wir sind der Meinung, dass wir der nächsten Generation nicht sämtlichen Handlungsspielraum in der Gemeinde nehmen sollen.

 

2. Fragliche Entlastung

Die Erschliessungsstrasse würde heute belastete Wohngebiete Heimbergs entlasten, dafür aber andere bis heute wenig belastete Wohngebiete neu belasten; einzelne bereits seit Jahren durch die Umfahrungsstrasse

belastete Häuser müssten voraussichtlich mit noch mehr Unannehmlichkeiten (Lärm, Verkehr, Gestank rechnen. Wir sehen in der alleinigen Realisierung der Strasse wenig Sinn, lediglich eine sehr teure Verlagerung des Verkehrs.

 

3. Kosten

Sollte die Strasse gebaut, die geplanten Umzonungen jedoch nicht gleichzeitig gemacht werden können, muss die Heimberger Bevölkerung die Kosten der Strasse von rund CHF 5.2 Mio (inklusiv Kanalisation)übernehmen oder zumindest vorfinanzieren. Das heisst, die Stimmbürgerinnen zahlen über CHF 5 Mio für eine Sackgasse für realistisch geschätzt täglich maximal 400 Fahrzeuge.

 

Dazu haben wir folgende Fragen:

- Welche Priorität hat diese Strasse für den Gemeinderat angesichts der anderen, seit Jahren gewünschten und diskutierten Infrastrukturverbesserungen wie Aulasanierung, Kunstrasen, Turnhalle etc.?

 

- Braucht es für den Bau der Strasse eine Steuererhöhung?

 

- Kann sich die Gemeinde Heimberg den Bau der Strasse ohne Umzonung und damit Einnahme von Mehrwertabschöpfung leisten?

 

4. Moratorium betreffend Einzonungen

Der Richtplan 2030 des Kantons Bern ist vom Bund noch nicht genehmigt. Bis zur Genehmigung gilt ein Moratorium betreffend Einzonungen. Somit ist zum heutigen Zeitpunkt ungewiss, ob der Gemeinderat die gewünschten Ein- und Umzonungen überhaupt realisieren kann.

 

5. In Frage gestellte Nachfrage Gewerbe/Industrie

Die Gemeinde Steffisburg schafft mit Raum5 ein rund 39‘000 m2 grosses Gewerbegebiet im Raum Aarefeld. Wir bezweifeln, dass in den nächsten Jahren weiterer Gewerberaum nötig wird, dies umsomehr als der Presse entnommen werden konnte, dass Raum5 bereits mit Schwierigkeiten kämpft. Vielmehr soll sich die Gemeinde dafür einsetzen, dass bestehendes Gewerbegebiet besser genutzt werden kann (Winterhalte) und bereits geplante Gewerbezonen besetzt werden können (Bernstrasse).

 

Weiter bitten wir um Beantwortung der folgenden Fragen:

- Sollte die Einzonung wie geplant vonstattengehen können: Mit welchen Erträgen (Mehrwertabschöpfung) rechnet der Gemeinderat in welcher zeitlichen Dimension?

 

- Welcher Weg ist für die Schulkinder des Gebietes untere Zulgstrasse/Birkenweg gedacht?

 

- Können die Anwohnerinnen und Anwohner des Gebietes untere Zulgstrasse/Birkenweg nach wie vor die direkte Verbindung Töpferweg-Blümlisalpstrasse nach Heimberg benutzen?

 

- Wie wird Schleichverkehr über den Töpferweg/Blümlisalpstrasse verhindert?

 

Sofern die Strasse weiter in vorliegender Form geplant wird, bitten wir um Umsetzung der folgenden Anmerkungen:

- Deutlichere Trennung des Schnell- und Langsamverkehrs

 

- Nicht nur die Prüfung, sondern auf Wunsch der Eigentümer und Eigentümerinnen die Realisierung der Lärmschutzwände für die Parzellen Nr. 441 und 431 und, sofern gewünscht, auch für das Haus Töpferweg 15

 

- Die Erschliessung einer neuen Überbauung Jägerweg muss unseres Erachtens wegen Gleichbehandlung zwingend via Jägerweg erfolgen.

 

- Auf die Schliessung der Bahnübergänge ist zu verzichten.

 

Für Ihre Kenntnisnahme und die Beantwortung unserer offenen Fragen bedanken wir uns bestens.

 

22. SP Velobörse vom 09. Mai 2015

Die 22. SP Velobörse ist bereits Geschichte.

 

Wie in den letzten Jahren nutzten viele Bürgerinnen und Bürger unsere Plattform um ihr Fahrrad an der Börse anzubieten.

 

Dieses Jahr konnte über ein Drittel der angebotenen Fahrräder verkauft werden.

 

Neben dem Fahrradkauf konnte bei Kaffee und Selbstgebackenem auch angeregt diskutiert werden.

 

Wir danken allen Helferinnen und Helfern für ihre Unterstützung. Wir freuen uns auf die nächste Velobörse.

 

Die SP Heimberg wird im 2016 die 23. Velobörse durchführen (voraussichtlicher Termin: Samstag 07. Mai 2016)

 

Hauptversammlung SP Heimberg

An ihrer Hauptversammlung stimmte die SP Heimberg den statutarischen Geschäften zu und sagte JA zur Sanierung und Erweiterung der Aula Heimberg. Monika Furigo wurde als neue Rechnungsrevisorin gewählt. Im Rahmen einer kleinen Feier und einem Apero riche ehrte und verdankte die SP die Arbeit von Andreas Blaser als Grossrat 2004-2014.

 

Gowry Truffer, Präsidentin der SP Heimberg, führte speditiv durch die statutarischen Traktanden der Hauptversammlung. Rechnung, Budget und Jahresprogramm wurden genehmigt und für die weg gezogene Mirjam Oppliger wurde neu Monika Furigo als Rechnungsrevisorin gewählt. Mit grosser Freude konnten zwei junge Mitglieder in die Partei aufgenommen werden.

Unbestritten war das JA zur Sanierung und Erweiterung der Aula Heimberg. Seit Jahren hat sich die SP immer wieder für eine benutzer- und personalfreundliche, sowie alters- und behindertengerechte Aula eingesetzt. Mit dem vorliegenden Bauprojekt in seiner schlichten, umfassenden und gesamthaften Art – «kein Flickwerk»– werde sowohl für die Schulen, die öffentliche Verwaltung, die Kirchgemeinde und die Dorfvereine wieder ein längerfristig sinnvolles und zweckdienliches Raumangebot geschaffen.

 

Gemeinderätin Andrea Erni Hänni orientierte über die Notwendigkeit der Gebührenerhöhung in den spezialfinanzierten Bereichen Wasser, Abwasser und Abfall. Da gegen die Vorlage des Gemeinderates das Referendum ergriffen wurde, werden die Vorlage und das weitere Vorgehen an der ausserordentlichen Gemeindeversammlung vom Montag, 30. März 2015 besprochen. Erni fordert die Mitglieder auf, an der Versammlung teilzunehmen. Ziel des Gemeinderates ist, die unvermeidliche Gebührenerhöhung so zu gestalten, dass diese für die Heimberger Bevölkerung annehmbar ist.

 

Der Tradition entsprechend, jeweils an der Hauptversammlung der SP Heimberg zurück getretene Mandatsträger zu verabschieden, wurde Andreas Blaser im Rahmen einer kleinen Feier und einem Apero riche geehrt und ihm seine grosse Arbeit als Grossrat verdankt. Monika Häuptli freute sich, zusammen mit den Parteimitgliedern auch die Familie von Andreas Blaser, sowie seine ehemaligen SP Grossratskollegen Christoph Müller, Emil von Allmen, Patric Bhend und Peter Siegenthaler, und den Präsidenten des SP Regionalverbandes Thun, Beat Haldimann zu begrüssen. Margrith Wenger, deren Sitznachbar Andreas Blaser seinerzeit im Grossen Rat war, würdigte mit herzlichen und anerkennenden Worten seine grosse geleistete Arbeit, sein Engagement, seine Zuverlässigkeit und seine vielen Kompetenzen. Bildungspolitische und soziale Themen, seien ihm stets ein grosses Anliegen gewesen. Andreas sei im Parlament als starke und glaubwürdige Persönlichkeit wahrgenommen worden, man habe ihm vertraut. Andreas habe hohe Ansprüche an sich selber gestellt, er habe engagiert, zielorientiert, hartnäckig, sorgfältig und respektvoll politisiert, nicht Polemik, sondern solide Sachpolitik sei sein Markenzeichen gewesen. Er sei stets ein vorbildlicher Politiker, ein überlegter Denker und ein beherzter Kämpfer gewesen, und seine Herzlichkeit, sein feiner Humor und sein fröhliches Lachen hätten einfach gut getan! Sein Leistungsausweis, Mitarbeit in 33 Kommissionen und die Einreichung von 62 Vorstössen, sei geradezu phänomenal. Die Rettung der Schlossbergschule vor ihrer Schliessung sei sein persönlich grösster Erfolg gewesen. Mit seinem unermüdlichen Einsatz und seinem guten „Gschpüri“ sei es ihm gelungen, eine unbedingt nötige Allianz mit Ratsmitgliedern aus dem bürgerlichen Lager zu bilden und damit der Region Thun die Schlossbergschule zu erhalten. Margrith Wenger versicherte Andreas Blaser, weil wohnhaft im Kaliforni, zum Schluss schmunzelnd: „ Gäu Res, obwohl du im Grossen Rat und in den Medien immer als Andreas Blaser, Steffisburg (SP) erwähnt wurdest, bist und bleibst du für immer unser Grossrat, der aus Heimberg und der von der SP Heimberg! Zudem auch der, auf den wir schon lange und heute Abend ganz besonders, sehr stolz sind und es auch in Zukunft bleiben werden.“ Zum Dank für sein langjähriges und vielseitiges Wirken im Kantonsparlament wurden Andreas Blaser von der SP Heimberg eine Collage, eine gute Flasche Wein und ein Gutschein für ein Frühaufsteher Bärgzmorge zu zweit auf dem Niesen überreicht. Für ihre stete Unterstützung als Ehefrau dankte die SP Luzia mit einem Blumenstrauss. Mit launigen Worten richteten die ehemaligen SP Grossratskollegen Grussworte an Res und kulturell umrahmt wurde die Feier von Franz Schär, Geschichtenerzähler aus Thun mit seinem Cello.

Traditioneller SP-Familienanlass

Am Sonntag, 17. August 2014 fand der bereits traditionelle Familienanlass mit einer Brätlete an der Zulgspitze statt. Wir hatten grosses Wetterglück, zeigte sich doch wieder einmal die Sonne. Für Leib und Seele war gesorgt. Zwar nahm jeder sein eigenes Essen mit. Doch wie immer bei diesem Anlass, hatten wir ein Teamwork-Apéro und ein mega feines Kuchenbuffet.
Für ein tolles Grillfeuer sorgten vier fleissige Hände, die bereits früh am Morgen Holz herbeischafften und fachmännisch dafür sorgten, dass alle Köstlichkeiten grilliert werden konnten.
In geselliger Runde haben alle diesen schönen Tag und das Beisammensein genossen. Auch die Jüngsten hatten ihren Spass. Seis beim Tannzapfen bräteln, Herumtollen im Wald oder beim Pilze suchen.

Bus Versuchsbetrieb ist Tatsache

Die SP Heimberg freut sich über die Mitteilung, dass die Verlängerung der STI Linie 3 mittels Bus Versuchsbetrieb, auf den nächsten Fahrplanwechsel 2014, Tatsache wird.

Die SP Heimberg dankt allen, welche sich mit ihr für die Realisierung dieser ÖV Erweiterung eingesetzt haben.